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Willkommen auf der Webseite des DRK Einsatzzuges Schaumburg

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Die Webseite des DRK-Kreisverbandes Schaumburg finden Sie unter folgender Adresse ->www.drk-schaumburg.de

 
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DRK im Hochwassereinsatz

Außergewöhnlich starke Regenfälle sorgten in der vergangenen Woche ab Donnerstagabend in verschiedenen Orten des Landkreises Schaumburg für Hochwasser. Neben dem Einsatzschwerpunkt Stadthagen waren u.a. auch die Orte Peetzen, Rusbend und Cammer in der Umgebung von Bückeburg besonders stark betroffen. Durch erneuten Starkregen kam es dort am Freitagmittag zu einer Zuspitzung der Lage. Durch die vor Ort bereits gebundenen und teilweise auch nach Stadthagen entsandten Kräfte zeichnete sich ein Personalengpass ab. Daher wurde u.a. der DRK Einsatzzug Schaumburg zur Unterstützung der Kräfte im Raum Bückeburg angefordert.

DRK Schaumburg verlädt SandsäckeMit zunächst 35 Einsatzkräften verlegte der Einsatzzug vom Standort Oberkirchen zum Bauhof der Stadt Bückeburg, um dort bereitgestellte Sandsäcke zu füllen. Es zeigte sich, dass DRK-Helfer nicht nur in ihren Fachgebieten multifunktional einsetzbar sondern auch in der Lage sind "artfremde" Aufgaben mit Teamgeist und Elan zu meisten. Bereits nach kurzer Zeit konnten die ersten Paletten mit 150 Sandsäcken zu einer Einsatzstelle nach Peetzen transportiert werden.

Der Verpflegungstrupp sorgte von Obernkirchen aus für warme und kalte Getränke sowie für eine warme Mahlzeit. Insgesamt wurden rund 200 Helfer von Feuerwehr, THW und DRK versorgt. Die letzte Lieferung ging Samstagnacht um 01.30 Uhr zur Einsatzstelle in Cammer.

Da die Dauer des Einsatzes nicht absehbar war, wurde bereits im Verlauf des Nachmittags damit begonnen eigene Kräfte zur späteren Ablösung anzufordern. Insgesamt waren so etwa 70 Helferinnen und Helfer aus verschiedenen Ortsvereinen des DRK Schaumburg im Einsatz.

Eine kleine Fotostrecke dieses Einsatzes gibt es in unserer Fotogalerie ->Klick!

 
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Schaumburger Verpflegungstrupp unterstützt "Rescue Camp für Rettungshunde"

Ende Juni veranstaltete die Rettungshundestaffel des DRK Kreisverband Berlin City e.V. ein Rescue Camp für Rettungshundeteams. 17 Teams verschiedener Organisationen reisten an, um in 4 Tagen diverse Übungssituationen zu meistern.

Die Verpflegung der Teilnehmer wurde durch den Verpflegungstrupp des KV Berlin City organisiert, der in diesem Jahr Unterstützung aus Schaumburg erhalten hat. Hier ein kleiner Erlebnisbericht von Berd Harmening, der zusammen mit seiner Frau Christine und Wolfgang Liebich vor Ort war:

"Abfahrt aus Schaumburg am 24.06 um 14.30 Uhr, Ankunft in Berlin 18.30 Uhr. Erste Aufgabe der Verpflegungsgruppenführerin Ch. Harmening: Abschmecken der Kartoffelsuppe die Mathias Reckewitz, GF der Betreuung Berlin, schon vorbereitet hatte. Anschließend erste Essensausgabe an die Teilnehmer.

Nach Besichtigung des Camps einrichten des Unterkunftzelts und dann eine Sightseeing-Tour auf der Spree, zusammen mit den Hundeführern und deren Hunden. Sehr interessant!

Am Freitag 05.30 Frühstückvfür ca. 120 Personen richten, davon ca. 80 Hundeführer aus den verschiedensten Gemeinschaften: THW, DRK, Feuerwehr, ASB. Ab 08.00 Uhr Prüfungsbeginn für Mensch und Tier. Unter anderem die Station Ruhleben „Fighting City“, Übungsgelände der Polizei Berlin, Abseilen vom Hochhaus, Flächensuche, Trümmersuche, Erste Hilfe am Hund und vieles mehr. Starke Eindrücke über die Leistungsfähigkeit der Rettungshunde und den Hundeführern, die sehr gut zu Fuß sein müssen um ihren Hunden zu folgen.

Die Küchencrew bereitete in der Zeit das Abendessen vor. Gulasch für alle. Gegen 18.00 Uhr Essenausgabe. Pause.

Ab 22.00 ging es wieder ins Gelände, Döberitzer Heide (Truppenübungsplatz). Kolonnenfahrt zum Einsatzgebiet mit 30 Einsatzfahrzeugen, begleitet von der DRK Motorradstaffel Berlin mit 6 Motorrädern. Ein eindrucksvolles Bild. Ankunft 23.00. Dort wurden 30 Personen versteckt, Wolfgang und Bernd sind mit dabei. Versteckpersonen nennt man die Personen bei der Hundestaffel. Verteilung der Versteckpersonen mittels GPS im Gelände über eine Strecke von ca. 3x3 Kilometern. Um 00.30 Uhr begann die Suche, um 04.00 Uhr wurde die letzte Versteckperson aufgefunden.

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Feuerwehr Reinsen veranstaltet "Blaulichttag"

Anstelle eines Tages der offenen Tür veranstaltete die Feuerwehr Reinsen erstmals im Jahre 2008 einen "Blaulichttag". An diesem Tag sind auch andere Hilfsorganisationen eingeladen, sich und ihre Arbeit zu präsentieren. Der Blaulichttag findet im jährlichen Wechsel mit dem Tag der offenen Tür statt, so dass in dieses Jahr wieder ein "Blaulichttag" an der Reihe ist.

Neben Feuerwehr, THW und Polizei ist dieses Jahr auch der DRK Einsatzzug Schaumburg mit einem Fahrzeug und entsprechenden Personal vertreten. Außerdem wird die BRH-Rettungshundestaffel Hannover Region (West) e.V. zu Gast sein. Der Blaulichttag findet am 21.08.2010 ab 14 Uhr am Gerätehaus der Feuerwehr Reinsen statt.

Update: Der Blaulichttag 2010 hat bei schönen Wetter viele interessierte Bürger nach Reinsen gezogen. Da das DRK-Team leider kurzfristig absagen musste, unser RTW aber dennoch wie versprochen ausgestellt werden konnte, übernahmen kurzerhand die Kameraden der Feuerwehr Reinsen die Betreuung des Fahrzeugs und beantworteten ebenso kompetent die Fragen der interessierten Besucher. Vielen Dank dafür :)

Eine kurze Fotostrecke der Veranstaltung gibt es in unserer Fotogalerie ->Klick!

Plakat Blaulichttag 2010

 
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Alarmübung in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Bad Nenndorf

Sommer 2010. Fußball-WM in Südafrika. Die deutsche Mannschaft begeistert die Fans. Auch in einer kleinen Pension in Bad Nenndorf feiern 15 Gäste eine WM-Party. Plötzlich kommt es im Heizöllagerraum aus unbekannten Gründen zu einer Verpuffung. Das alte verwinkelte Gebäude ist sofort komplett verqualmt, Panik bricht aus, es gibt Verletzte.KTW 86-56 und RTW 86-42 an   der Einsatzstelle

Dieses Szenerio war die Ausgangslage für eine Übung, zu der die Feuerwehr Bad Nenndorf den DRK Einsatzzug Schaumburg eingeladen hatte. Rauchmittel und eine kleine Brandwanne auf einem Balkon sorgten ebenso für realistische Rahmenbedingungen wie Mitglieder des JRK und der Jugendfeuerwehr, die als Mimen innerhalb des Gebäudes verteilt worden waren und auf ihre Rettung warteten. Die Mimen wurden durch das RUD-Team (Realistische-Unfall-Darstellung) des DRK bereut.

Mit mehreren Trupps drang die Feuerwehr unter Atemschutz in das Gebäude vor, um die Verletzten durch das verqualmte Treppenhaus oder über die Drehleiter zu retten und an die Einsatzkräfte des DRK zu übergeben. Auf der Verletztenablage im Nahbereich der Schadenstelle wurden Art und Schwere der Verletzungen beurteilt und eine Erstversorgung vorgenommen, bevor Tragetrupps die Betroffenen zum eilig errichteten Behandlungsplatz brachten.

Hochsommerliche TeELW DRK 86-11 und ELW FFW        15-60mperaturen ließen nicht nur das Löschwasser sondern auch den Schweiß der Einsatzkräfte in Strömen fließen. Die gestellten Aufgaben wurden dennoch routiniert abgearbeitet, so dass sich Feuerwehr und DRK in der Nachbesprechung zufrieden mit dem Ablauf der Übung zeigten.

Eine Fotostrecke der Übung gibt es in unserer Galerie ->Übung Bad Nenndorf, 08.07.2010

 


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